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Bildung und Schulen
Bildung im Freiwilligenprogramm – Bildung für nachhaltige Entwicklung
Kinder und Jugendliche werden durch Schulkooperationen im Freiwilligenprogramm der Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate an Bildungsinhalte herangeführt, die nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.
Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler, auch Erwachsene lernen während ihrer freiwilligen Einsätze noch jede Menge dazu. Versprochen! Freiwilliges Engagement als Ort des Lernens – ein Leben lang und „für das Leben“. Ganz vielfältige fachliche und soziale Kompetenzen werden im freiwilligen Engagement gefestigt oder neu entwickelt: z.B. Zusammenhänge zu erkennen, interdisziplinär und im Team zu arbeiten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Einfühlungsvermögen und selbstständiges wie auch verantwortungsbewusstes Handeln gehören dazu. Und nicht zuletzt die Fähigkeit, sich an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen aktiv zu beteiligen.
Das erklärte Ziel von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist es, „die Menschen zur aktiven Gestaltung einer ökologisch verträglichen, wirtschaftlich leistungsfähigen und sozial gerechten Umwelt unter Berücksichtigung globaler Aspekte zu befähigen.“ (aus: Bericht der Bundesregierung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, 2002). Das Freiwilligenprogramm der Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate konnte als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 2008/2009 ausgezeichnet werden.